| Autor |
Thema: Review: House of Death |
# 1
Kittie
Film Guru

     ID # 54


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erstellt :
25. Februar 2009 17:07
zitat
pm mail hp
 Regie: Rolf Höhne
Darsteller: Ralf Hoffmann, Katja Bitriol, Stefanie Walther, Matthias Seifert, Tom Kremitz
Story:
Eine kleine Bar in der sich wie jeden Abend die üblichen Gäste tummeln. Doch heute Nacht kommt ein Fremder in die Bar und dort trifft er auch einen alten Freund.
Aber mit diesem Freund stimmt etwas nicht, denn er ist ein Vampir und er hat Durst... Durst auf Blut.
Kommentar:
Ich glaube bei dieser Review kann ich mich mal wieder eher kurz halten, denn so prickelnd wie sich die Geschichte zu erst anhört, ist dieser Film leider nicht.
Als der Film losging, hab ich mich schon gefreut, denn Grindhouse lässt grüßen indem man auch hier mittels Computer das Bild auf alt getrimmt hat, die Musik passte auch, aber dann ging es los mit platten Dialogen und hier ist man auch weit weg von sowas wie darstellerische Leistung.
Bei Amateur/Independentfilmen ist es immer schön, wenn die Freunde oder auch die Familie mitmacht und dabei sehe ich das nicht mal so eng mit den Darstellern, aber das hier ist jenseits von Gut und Böse.
Aber selbst daraus kann man etwas Positives ziehen, denn der Trash- und Spaßfaktor ist hier ziemlich hoch. Das trägt sehr zur Unterhaltung bei und dann kann man auch mal drüber hinweg sehen, dass es mit dem Spannungsaufbau nicht ganz klappt. Im letzten Drittel versucht man es zwar noch einmal, aber bis hier hin ist schon alles verloren.
Die SFX konnten hier leider auch nichts ausreißen. Diese sind noch sehr ausbaufähig und hier hätte es ruhig etwas mehr sein können. So eine ordentliche Sauerei hätte dem Film bestimmt gut getan.
Was dem Film auf jeden Fall gut tut, ist die Verbindung zu Young Bloody Slashers. So schaut der Clown noch einmal vorbei und zum Ende hin verbinden sich die beiden Filme auch noch mal wunderbar. Ich kann es hier auch gleich schon mal sagen, dass Young Bloody Slashers der deutlich bessere Teil des Horrorshow Double Feature ist.
Sonst ist der Film handwerklich gut gemacht und es freute mich auch, dass hier die Split Screen-Technik verwendet wurde und ich denke auch, dass Rolf Höhnes zukunftige Filme auch besser werden. So erwarte ich auch schon gespannt den Film Kill Baby Kill, welcher diesen Sommer ('09) noch seine Kinopremiere haben soll.
Bleiben mir nur noch ein paar abschließende Worte zu House of Death. Es ist schade drum, dass dieser Film nicht ganz so gut ausgefallen ist, besonders nach dem guten Auftakt von Young Bloody Slashers...
Bewertung:
Trailer: *klick*
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