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Autor Thema: Review: Der eisige Tod
# 1
horror1966
Gründer-Helfer



ID # 64





   erstellt : 02. April 2008 00:04      zitat      pm    mail    hp     

http://i164.photobucket.com/albums/u7/horror1966/234681_f.jpg




Titel : Der eisige Tod

Originaltitel : Wind Chill

Land / Jahr : USA / 2007

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : Gregory Jacobs

Darsteller :

Emily Blunt
Ashton Holmes
Martin Donovan
Ned Bellamy
Ian A. Wallace
Donny James Lucas
Chelan Simmons
Darren Moore
Linden Banks
Caz Odin Darko
Heath Horejda


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Kurzbeschreibung des Films :


Glück gehabt, denkt sich ein Mädchen („Girl“, Emily Blunt), als sie kurz vor Weihnachten eine Mitfahrgelegenheit bei einem zuvorkommenden Jungen („Guy“, Ashton Holmes) von der Universität zu sich nach Hause in Delaware bekommt. Als sich die beiden während der Fahrt nicht sonderlich näher kommen und die Stimmung eisig zu werden droht, entscheidet der Junge eine Abkürzung über eine entlegene Waldstraße zu nehmen, um ihr die Landschaft näher zu bringen.

Doch plötzlich werden sie von einem unbekannten mit dem Wagen abgedrängt und bleiben im Schnee stecken. Von dem Fremden, geschweige den von Hilfe ist keine Spur zu finden. Im Kampf gegen den drohenden Erfrierungstod müssen die beiden feststellen, dass sie nicht allein auf dieser Straße sind…

Quelle: OFDB


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Meinung :


Ich bin eigentlich mit ziemlich niedrigen Erwartungen an diesen Film herangegangen, muß aber sagen, das ich doch positiv überrascht wurde.

Der Film baut eine sehr gute und gespenstische Atmosphäre auf, die sich während des Films immer mehr steigert und den Zuschauer fesselt. Dinge, die im ersten Moment vorhersehbar wirken, entpuppen sich doch als ziemlich überraschend, was den Film besonders interessant macht.

Man darf hier keinen Überflieger erwarten und auch keine Härte, denn dann wird man sicherlich enttäuscht, aber wenn man einen guten und soliden Grusel/Thriller erwartet, dann ist man mit diesem Film bestens bedient.

Die Darsteller sind meiner Meinung nach sehr gut und spielen ihre Parts durchaus sehr überzeugend. Teilweise erinnert der Film sogar an ein Kammerspiel im Schnee, was, wie ich finde, dem Film sehr gut steht. Vor allem, wenn man den Film aus der Sicht der beiden Protagonisten sieht, wirkt er sehr bedrohlich, denn man versucht sich automatisch in ihre Lage zu versetzen und das behagt einem gar nicht.

Besonders gut finde ich, das die Hauptdarsteller nicht in das übliche Schema solcher Filme verfallen und total unlogisch reagieren und handeln, sondern stets versuchen, das Beste aus ihrer Lage zu machen. Das macht den Film, wie ich finde, um einiges glaubhafter.

Freunden gepflegter Thrillerkost ist dieser Film durchaus zu empfehlen, er bietet meiner Meinung nach gute und kurzweilige Unterhaltung.



7/10

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