| Autor |
Thema: Review: Dard Divorce |
# 1
horror1966
Gründer-Helfer

     ID # 64

|
erstellt :
18. September 2008 14:56
zitat
pm mail hp

Titel : Dard Divorce
Originaltitel : Dard Divorce
Land / Jahr : Deutschland / USA / 2007
Altersfreigabe : Ungeprüft
Regie : Olaf Ittenbach
Darsteller :
Martina Ittenbach Barrett Jones Jaymes Butler Daryl Jackson Kami Esfahani Gideon Jackson Henora Jackson Olaf Ittenbach
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Kurzbeschreibung des Films :
Nathalie lebt nach der Trennung von ihrem Mann Tim abseits der Stadt mit ihren beiden Kindern. Tim möchte die Kiinder noch mal sehen, bevor der Sorgerechtsstreit in die letzte Instanz geht, bei dem er das Besuchsrecht verlieren könnte. Nathalie sieht diesem Treffen mit Argwohn entgegen, doch fügt sich seinem Wunsch. Doch als Tim seine Familie erreicht, bringt er das absolute Grauen mit. In der einsamen, weitläufigen Umgebung ihres Hauses muss Nathalie brutal um das Leben ihrer Kinder kämpfen - und um ihr eigenes.
Quelle: OFDB
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Meinung :
Es gibt ja Filme, bei denen man es gar nicht so schlimm empfindet, wenn sie geschnitten sind, womit ich natürlich nicht sagen will, das ich geschnittene Filme gut finde. Aber "Dard Divorce" zählt ganz eindeutig zu den Filmen, bei denen die fehlenden 4 Minuten dem Film eine ganz neue Qualität verleihen. In meinem ersten Review, das ich geschrieben habe, nachdem ich die deutsche Cut - Version gesehen habe, kam der Film mit lediglich 5 Punkten davon. Das hat sich nach Sichtung der Uncut - Version nun stark geändert und deshalb kommt es hier jetzt auch zu einem überarbeitetem Review.
Die Story ist sicher nicht überragend, aber doch sehr solide aufgebaut und für einen Folterfilm ziemlich typisch. Was für mich immer noch die größte Schwäche des Films ist, sind die Darsteller, die mich persönlich einfach nicht vollends überzeugen konnten. Vor allem einige Dialoge wirken doch etwas aufgesetzt und es fehlt mir hier einfach an Ausdruckskraft der Schauspieler. Die ein oder andere Szene wirkt manchmal sogar etwas unbeholfen, jedenfalls nach meinem Empfinden.
Atmosphärisch kann der Film sehr gut punkten, die Atmo ist relativ dicht und auch sehr bedrohlich, wodurch beim Zuschauer auch ein starkes Gefühl der Beklemmung ausgelöst wird. Aber das absolute Highlight sind in diesem Film wirklich die Splatter/Gore Effekte, bei denen sich Herr Ittenbach mal wieder von seiner allerbesten Seite zeigt. Und sein wir einmal wirklich ehrlich, bei Filmen von Olaf liegt das Hauptaugenmerk nun einmal bei den Effekten, da verzeiht man schon einmal die ein oder andere leichte Schwäche. Was seine Frau Martina, die hier ja die Hauptrolle spielt, hier aushalten muß, das geht schon fast über die Grenzen des Erträglichen, da leidet man als Betrachter doch richtig mit.
Fazit :
"Dard Divorce" ist sicherlich nicht der beste Film von Ittenbach, doch kann er in der ungeschnittenen Version durchaus überzeugen. Die ein oder andere Sache hätte man sicherlich noch besser und stimmiger machen können, doch als Gesamtpaket ist der Film recht überzeugend. Vor allem Freunde von heftigen FX werden hier voll auf ihre Kosten kommen und absolut begeistert sein.
8/10
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# 2
Kittie
Film Guru

     ID # 54


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erstellt :
22. September 2008 20:44
zitat
pm mail hp
Naja eher Mittelmaß der Film. Da gefallen mir ein paar der alten Filme von Ittenbach besser. Vorallem haben mich hier die platten Dialoge genervt.
Die SFX waren zwar super und Ittenbach hat sich mal wieder selbst übertroffen, aber so nach dem ersten Mal ansehen... irgendeine Sache fehlt mir beim Film, aber ich kann noch nicht sagen was.
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# 3
venenbluten
Gründer
      ID # 1


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erstellt :
23. September 2008 20:46
zitat
pm mail hp
Zitat von Kittie:
Die SFX waren zwar super und Ittenbach hat sich mal wieder selbst übertroffen, |
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Ich werd , allein deswegen, den Film eine Chance geben. Allerdings nur in der cut-Verleihversion.
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# 4
Kittie
Film Guru

     ID # 54


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erstellt :
23. September 2008 21:32
zitat
pm mail hp
Zitat von venenbluten:
Zitat von Kittie:
Die SFX waren zwar super und Ittenbach hat sich mal wieder selbst übertroffen, |
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Ich werd , allein deswegen, den Film eine Chance geben. Allerdings nur in der cut-Verleihversion. |
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Ich habe mir mal den SB angesehen und ich glaube deine Rechnung geht dann nicht auf. SFX-technisch hat die cut-Version kaum bis gar nichts zu bieten.
Aber vielleicht kann horror mehr dazu sagen. Er hat die Verleihversion schon gesehen - wenn ich mich jetzt nicht irre.
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# 5
Kittie
Film Guru

     ID # 54


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erstellt :
24. Dezember 2008 00:13
zitat
pm mail hp
Habe mir den auch mal wieder angesehen und auch nach dem 2. Mal sehen, bin ich der Meinung, dass Ittenbach seine alten Werke besser sind. Die SFX sind top da kann man nichts anderes sagen, aber von der Handlung her...
Da kann ich nur hoffen, dass sein kommender Film besser ausfällt.
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# 6
venenbluten
Gründer
      ID # 1


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erstellt :
24. Dezember 2008 13:51
zitat
pm mail hp
Warum höre bzw. lese ich immer wieder das Ittenbach seine eigenen Filme schlecht sind. Die SFX ist top, aber bei Handlung und Darsteller eher Flop. Man müsste doch meinen das einr der in diesem Genre zu Hause ist, es einfach besser drauf haben müsste.
Soll er seine Drehbücher doch mal überarbeiten lassen.
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