Willkommen bei www.2alonE.de Communtiy . Wenn dies Dein erster Besuch hier ist, lies Dir die FAQ - Häufig gestellte Fragen durch. Du musst Dich registrieren, bevor Du Beiträge schreiben kannst: klick oben auf Registration, um den Registrierungsprozess zu starten. Um Beiträge zu lesen, such Dir einfach das Forum aus, das Dich interessiert.
ich glaub vorher defragmentier ich meine festplatte, schmeiß alle cds weg und installier löwenzahn, teletubbies, pokemon usw auf meinem rechner. Dann lauf ich Amok. Das wird den Psychologen EINIGES zu denken geben!
erstellt :
12. März 2007 00:12
zitat
pm mail hp
Hach ja, die "Killerspiele" Pacman gehört auch dazu, da frisst man diese armen Viecher. Was am schlimmsten ist: Pacman fördert deshalb auch den Kannibalismus *aufpassen* [/IRONIE]
erstellt :
25. März 2007 21:20
zitat
pm mail hp
"Killerspielspieler" verklagt Beckstein!
Zitat:
Anzeige gegen Beckstein: Staatsanwaltschaft sieht keine Straftat 21.03.2007 16:56 Uhr - Die Strafanzeige gegen den bayerischen Innenminister Dr. Günther Beckstein bleibt ohne Folgen. Das geht aus einem Schreiben der Staatsanwaltschaft München hervor, das PC ACTION vorliegt. Wie berichtet, hatte einer unserer Leser den Politiker im Rahmen der "Killerspiele"-Diskussion wegen "Beleidigung, übler Nachrede und Volksverhetzung" angezeigt. Nun erhielt der gelernte Maschinenschlosser und IT-System-Elektroniker einen Brief aus München. Darin schreibt der zuständige Oberstaatsanwalt: "Gegenstand des Verfahrens ist die Forderung von Günther Beckstein, bestimmte Computerspiele mit Kinderpornografie gleichzusetzen. Ein Anfangsverdacht zur Verfolgung einer Straftat ist nicht gegeben. Es muss Politikern freigestellt bleiben, Denkanstöße zu ihrer Meinung nach wünschenswerten Maßnahmen zu geben, so lange die Grenzen des Grundgesetzes nicht überschritten werden. Eine Überschreitung dieser Grenzen ist aber nicht zu sehen." Der 44-jährige Computerspieler aus Köln zeigt sich enttäuscht: "Gegenstand des Verfahrens war nicht die Forderung des Herrn Beckstein, sondern die Folgen der solchen, welche ich in meiner Anzeige ja auch beschrieben habe", erwidert er in einem erneuten Schreiben an die Staatsanwaltschaft.